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Fragen und Antworten

Was hat es mit der Umstellung aller Banken zur Verification of Payee (VoP) auf sich?Wie erstelle und empfange ich E-Rechnungen?Was ist ZUGFeRD und wie kann mein Betrieb davon profitieren?Was bedeutet GoBD und wie unterstützt mich IN-FORM dabei?Wofür steht IDS, OMD und OCI?Was versteht man unter Server, Hauptrechner und Arbeitsplatz?Was ist der Unterschied zwischen IN-FORM JET und IN-FORM SQL?
Wie unterstützt mich IN-FORM bei der Datenschutzgrundverordnung?Welche Möglichkeiten zur Datensicherung gibt es?
Deutsche Bank: Umstellung Ihrer Bank IDWie melde ich mich im IN-Software Hilfeportal an?Gibt es Hinweise zum Jahreswechsel?Wie richte ich die Mobilsynchronisation auf meinem mobilen Endgerät ein?Was bedeutet die Meldung "Verzögerte Zustellung", wenn ich E-Mails über die Mobilsynchronisation versende?
Wie funktioniert die Onlineanbindung an Großhändler per IDS, OMD und OCI?Wie pflege ich meine Artikel mit DATANORM Online?Wie binde ich meinen eigenen Onlineshop an IN-FORM an?Wie erstelle ich einen Konverter für die INXML-Schnittstelle?Wie erstelle ich einen Konverter für die INTA-Norm Schnittstelle?Wie importiere ich Zeiten und Materialien?

Weitere Inhalte

Artikel

Kommunikation (Büroorganisation)

Es wird Ihnen angezeigt, welche Art der Installation des Programms Sie an diesem Rechner durchgeführt haben. Bei Bedarf können Sie die Entscheidung hier ändern.

In den weiteren Menüpunkten nehmen Sie Einstellungen zur Kommunikation von IN-FORM mit dem Zusatzmodul Mail/Fax/SMS plus vor.

Internetverbindung

Hier nehmen Sie Einstellungen zur Internetverbindung mithilfe des Zusatzmoduls Mail/Fax/SMS plus vor. Die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten sind im Dialog erläutert.

Verbindung mit dem IN-Kommunikationsserver

Legen Sie fest, wie häufig IN-FORM eine Verbindung zum IN-Kommunikationsserver aufbauen soll. Per Kontrollkästchen können Sie entscheiden, ob zusätzlich automatisch eine Verbindung nach dem Erstellen einer neuen Nachricht aufgebaut werden soll.

Der Datenaustausch zwischen IN-FORM und dem IN-Kommunikationsserver erfolgt standardmäßig mit einer SSL-Verschlüsselung. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Daten zwischen IN-FORM und dem IN-Kommunikationsserver unverschlüsselt übertragen" nur in Einzelfällen und nach Abstimmung mit Ihrem IT-Administrator.

Unsere Empfehlung: Um Sicherheitsrisiken in Ihrem Netzwerk zu minimieren, nehmen Sie in Ihrem IT-System die nötigen Konfigurationen für die verschlüsselte Kommunikation vor.

Alternative IP-Adressen

IN-FORM stellt die Verbindung zum IN-Kommunikationsserver über "mfs1.handwerk.org" her. Sollte dies nicht möglich sein, können hier zwei alternative IP-Adressen für den Verbindungsaufbau angegeben werden.

Senden von automatischen Problemberichten und Leistungsstatistiken an IN-Software

Mit dem Kontrollkästchen "Senden von automatischen Problemberichten und Leistungsstatistiken an IN-Software" können Sie das Senden von Berichten im Fehlerfall aktivieren. Da diese Berichte zur Verbesserung Ihrer Software beitragen, sollten Sie dieses Kontrollkästchen eingeschalten haben.

Lokale Einstellung

Das Zusatzmodul Mail/Fax/SMS plus kommuniziert mit dem IN-Kommunikationsserver. Ein Arbeitsplatz – auf dem IN-FORM läuft – muss die Verbindung zum IN-Kommunikationsserver übernehmen.

In diesem Dialog nehmen Sie die Einstellungen für den aktuellen Arbeitsplatz vor.

E-Mail Empfang

Nehmen Sie hier Einstellungen zum Empfangen externer E-Mails mithilfe des Zusatzmoduls Mail/Fax/SMS vor. Sie können zwischen zwei technischen Varianten für dem Empfang von E-Mails wählen:

  • E-Mail Nachrichten von einem eigenen Posteingangsserver abholen (empfohlen)

  • E-Mail Nachrichten über die Weiterleitung an IN-Software (handwerk.org) empfangen

E-Mail Nachrichten von einem eigenen Posteingangsserver abholen (empfohlen)

Wählen Sie diese Option, wenn IN-FORM empfangene E-Mails direkt aus dem Postfach Ihres eigenen E-Mail Providers abholen soll. Technisch erfolgt das Abholen der E-Mails mit einer POP3-Verbindung (Post Office Protokoll 3).

Um den E-Mail Empfang mit POP3 zu nutzen, fügen Sie in der darunter angezeigten Tabelle die Serverinformationen Ihres E-Mail Providers hinzu. Klicken Sie auf [+], um einen neuen Server hinzuzufügen oder bearbeiten Sie einen bereits eingetragenen Server mit der Stift-Schaltfläche. Im darauffolgenden Fenster "E-Mail-Servereinstellungen anlegen/bearbeiten" tragen Sie Bezeichnung, Serveradresse, Port, Servertyp und Authentifizierungsmethode ein. Die nötigen Daten erhalten Sie von Ihrem IT-Administrator oder E-Mail Provider.

Passwort und Benutzernamen der E-Mail-Konten tragen Sie in den Anpassungen der Mitarbeiterkartei ein.

Der Direktempfang von E-Mails per POP3 funktioniert nur, wenn auch der Direktversand von E-Mails per SMTP aktiviert ist. Die nötigen Einstellungen nehmen Sie im Menüpunkt "E-Mail Versand" vor.

E-Mail Nachrichten über die Weiterleitung an IN-Software (handwerk.org) empfangen

Wählen Sie diese Option, wenn Sie bei Ihrem externen Postfach eine Weiterleitung an Ihre „handwerk.org“-Adresse eingerichtet haben. Eingehende E-Mails werden vom Provider an den IN-Kommunikationsserver weitergegeben und dort von IN-FORM abgeholt.

Mit der Schaltfläche [Firmenkennung ändern] öffnet sich das gleichnamige Fenster, in dem Sie die Firmenkennung Ihrer E-Mail-Adresse anpassen können. Bitte beachten Sie die angezeigten Hinweise. Senden Sie die Änderungen an den IN-Kommunikationsserver.

Legen Sie den Standardempfänger für E-Mails fest, der alle E-Mails empfängt, die niemandem zugeordnet werden können. Wenn der Standardempfänger kein Recht zum Empfang von E-Mails mehr hat oder wenn er kein Recht zum Start des Kommunikationssystems hat, erhalten Sie eine Hinweismeldung und können einen neuen Standardempfänger angeben.

Siehe auch

"Direktempfang von E-Mails in IN-FORM"

in Versionsinfo 2025.50 Seite 4

E-Mail Versand

Nehmen Sie hier Einstellungen zum Versenden externer E-Mails mithilfe des Zusatzmoduls Mail/Fax/SMS vor. Sie können zwischen zwei technischen Varianten für dem Versand von E-Mails wählen:

  • E-Mails über einen eigenen Postausgangsserver versenden

  • E-Mails über den IN-Software E-Mail-Server (handwerk.org) versenden

E-Mails über einen eigenen Postausgangsserver versenden

Wählen Sie diese Option, wenn Sie E-Mails aus IN-FORM über Ihren eigenen E-Mail Provider versenden möchten. Technisch erfolgt der Versand mit einer SMTP-Verbindung (Simple Mail Transfer Protokoll).

Mit aktiviertem Kontrollkästchen "Direkte Verbindung zum Postausgangsserver aufbauen" werden E-Mails direkt aus IN-FORM an den hinterlegten Postausgangsserver übermittelt. Ohne diese Einstellung werden E-Mails zuerst an den IN-Software Kommunikationsserver und von dort an den Postausgangsserver übermittelt. Für mehr Hinweise zu dieser Option klicken Sie bitte auf die Schaltfläche [Zusätzliche Informationen].

Siehe auch

"Direktversand von E-Mails mit dem eigenen E-Mail Provider"

in Versionsinfo 2025 Seite 11

Um dem E-Mail Versand mit SMTP zu nutzen, fügen Sie in der darunter angezeigten Tabelle die Serverinformationen Ihres E-Mail Providers hinzu. Klicken Sie auf [+], um einen neuen Server hinzuzufügen oder bearbeiten Sie einen bereits eingetragenen Server mit der Stift-Schaltfläche. Im darauffolgenden Fenster "E-Mail-Servereinstellungen anlegen/bearbeiten" tragen Sie Bezeichnung, Serveradresse, Port, Servertyp und Authentifizierungsmethode ein. Die nötigen Daten erhalten Sie von Ihrem IT-Administrator oder E-Mail Provider.

Passwort und Benutzernamen der E-Mail-Konten tragen Sie in den Anpassungen der Mitarbeiterkartei ein.

Der Versand von E-Mails mit einem SMTP-Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung. Stellen Sie sicher, dass im Menüpunkt "Internetverbindung" die SSL-Verschlüsselung nicht deaktiviert ist.

E-Mails über den IN-Software E-Mail-Server (handwerk.org) versenden

Mit dieser Option werden E-Mails über den IN-Kommunikationsserver versendet. Als Absenderadresse können Sie Ihre "handwerk.org"-Adresse oder eine abweichende Antwortadresse festlegen .

Sie senden an Ihre Kunden und Lieferanten eine E-Mail aus dem Kommunikationssystem. Als Antwortadresse, eingestellt in der Mitarbeiterkartei, wird die eigene Firmendomäne verwendet z. B. "bache@autoreperatur-bache.de". Diese E-Mail wird beim Empfänger als SPAM gekennzeichnet.

Ursache: Der Mail-Server des Empfängers nutzt das SPF-Verfahren (Sender Policy Framework). Das Verfahren wird zur Abwehr von verfälschen Absenderadresse einer E-Mail verwendet.

E-Mails über das interne Kommunikationssystem oder ein externes E-Mailprogramm erzeugen

Beim Erzeugen einer neuen E-Mail mittels Kommunikationsschaltfläche (z. B. in der Adressenkartei) können Sie wählen, ob hierzu das interne Kommunikationssystem verwendet werden soll oder, ob dabei Ihr externes E-Mailprogramm geöffnet werden soll.

Globale private E-Mailadressen

Geben Sie hier alle E-Mailadressen an, deren E-Mails beim Erstellen oder beim Empfang in allen Postfächern (persönliche oder öffentliche Postfächer) und in allen Firmen automatisch als Privat gekennzeichnet werden sollen. Diese E-Mails sind für andere Mitarbeiter unsichtbar.

Falls Sie eine ganze Domain aufnehmen möchten, tragen sie nur den Teil ab dem @-Zeichen in die Liste ein (z. B. @firma-domain.de)

Tragen Sie die E-Mailadresse im gleichnamigen Feld ein und klicken auf die Schaltfläche [Übernehmen], um die Adresse oder Domain in die Liste aufzunehmen.

Um Einträge aus der Liste wieder zu entfernen, markieren Sie diese und klicken auf die Schaltfläche [Löschen].

Persönliche private E-Mailadressen für das eigene Postfach werden in einer Mail über das gleichnamige Fenster nach Klick auf die Schaltfläche hinter dem Kontrollkästchen Privat angegeben.

Siehe auch

"Vertrauliche E-Mails mit Geschäftspartnern richtig schützen"

in Versionsinfo 2021 Seite 27

FAX Einstellung

Nehmen Sie hier Einstellungen zum Faxversand mithilfe des Zusatzmoduls Mail/Fax/SMS plus vor.

Die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten sind im Dialog erläutert.

SMS Einstellung

Hier nehmen Sie Einstellungen zum Versand von SMS-Nachrichten mithilfe des Zusatzmoduls Mail/Fax/SMS plus vor.

Die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten sind im Dialog erläutert.

Mobilsynchronisation Einstellung

Hier nehmen Sie Einstellungen zur Synchronisation von E-Mails für alle Mitarbeiter vor. Diese können Sie innerhalb des Zusatzmoduls Mail/Fax/SMS plus nutzen.

Zur E-Mail-Synchronisation legen Sie mittels Optionsfeld fest:

  • Es gilt eine globale Einstellung für alle Mitarbeiter zur Synchronisation von E-Mails. Legen Sie in diesem Fall den Zeitraum mittels Auswahlfeld fest.

  • Alternativ kann der Zeitraum für die Synchronisation individuell für jeden Mitarbeiter gesetzt werden. Individuelle Einstellungen für Mitarbeiter nehmen Sie in der Mitarbeiterkartei unter Anpassungen vor.

Archivierung von Informationen

Hier ist einer von 3 Startpunkten der Archivierung von Informationen des Kommunikationssystem (E-Mails, Aufgaben, Termine und Notizen).

Automatische Zuordnung von E-Mails

Wenn Sie mit mehreren Firmen arbeiten, legen Sie hier fest, welche Firmen beim Empfang von E-Mails für die automatische Zuordnung von Adressen und Projekten berücksichtigt werden sollen.

In der Tabelle sind die Firmen aufgelistet. In der Spalte "Zuordnung" wählen Sie "Ja", wenn die Firma berücksichtigt werden soll.

Eine Testfirma oder eine alte Firma schließen Sie von der Zuordnung aus.

Folgende Prüfungen und Entscheidungen werden beim Empfang von E-Mails durchgeführt:

  • Durchsuchen der Adressenkartei und Projektkartei aller Firmen, die berücksichtigt werden sollen.

  • Wird eine E-Mailadresse in unterschiedlichen Karteikarten gefunden (egal in welcher Firma), wird kein Adressname zugeordnet.

  • Wird eine E-Mailadresse in identischen Karteikarten (gleicher Adressnamen in mehreren Firmen) gefunden, wird der Adressname zugeordnet.

  • Wird ein Projektname in unterschiedlichen Firmen mehrmals gefunden, wird kein Projekt zugeordnet.

Die Zuordnung von Projekten kann optimiert werden, wenn bei mehreren Firmen je Firma ein unterschiedliches Präfix verwendet wird. Z. B. #1, #2, #3 oder F1, F2 oder F3.

  • Möchte Sie die E-Mails für mehrere Firmen konsequent trennen oder archivieren, muss mit mehreren IN-FORM Installationen gearbeitet werden.

Beim Erstellen von E-Mails wird die Zuordnung von Adresse und Projekt anhand der Firma vorgeschlagen, in der aktuell gearbeitet wird.

GoBD Duplizierung von E-Mails und Faxen

Laut GoBD müssen Unternehmen sicherstellen, dass steuerlich relevante E-Mails und Faxe vor Veränderungen oder versehentlichem Löschen geschützt sind. Im Falle einer Betriebsprüfung müssen elektronische Dokumente vom Steuerprüfer durchsucht, angezeigt und ausgegeben werden können.

Das E-Mails und Faxe im Kommunikationssystem änderbar und löschbar sind, wird die Aktivierung dieser Funktion empfohlen.

Optionen, wenn Sie E-Mails über den IN-Software Kommunikationsserver (handwerk.org) senden und empfangen:

  1. Keine Duplizierung

  2. Duplizierung ein- und ausgehender E-Mails und Faxe durch automatische Weiterleitung an die angegebene E-Mailadresse. Im folgenden Feld ist die E-Mailadresse für die Weiterleitung anzugeben. Mit einer Test E-Mail prüfen Sie, ob die E-Mail im vorgesehenen E-Mailarchiv empfangen wird.

Hinweis zur GoBD-Archivierung beim Senden und Empfangen von E-Mails über SMTP und POP3:

Da die E-Mails bei diesen Verfahren nicht über den IN-Software Server laufen, kann IN-FORM technisch keine GoBD-konforme Duplizierung aller ein- und ausgehenden E-Mails durchführen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem E-Mail Provider über die GoBD-konforme Archivierung Ihrer E-Mails. Die meisten Anbieter bieten hierfür integrierte Lösungen an.

Zur Archivierung der duplizierten Informationen ist der Einsatz einer speziellen Archivierungssoftware für E-Mailpostfächer empfehlenswert, das den Anforderungen der GoBD entspricht.

Siehe auch

"GoBD - Aufbewahrung steuerlich relevanter E-Mails"

in Versionsinfo 2018 Seite 18

Was bedeutet die Meldung "Verzögerte Zustellung", wenn ich E-Mails über die Mobilsynchronisation versende?

Die Meldung "Verzögerte Zustellung" erhalten Sie, wenn Sie eine E-Mail Nachricht von einem mobilen Gerät schreiben, diese jedoch nicht direkt über die IN-FORM Installation versendet werden kann.

Die vollständige Meldung lautet:

Sie haben von einem mobilen Gerät aus eine E-Mail mit dem Betreff "<Betreff>" gesendet. Da Sie die Option "Direktverbindung verwenden" (Direktversand per SMTP) aktiviert haben und Ihre IN-FORM Installation derzeit nicht mit dem Server für die Mobilsynchronisation verbunden ist, konnte die Nachricht nicht sofort zugestellt werden. Die Nachricht wird versendet, sobald Ihre IN-FORM Installation wieder verbunden ist. Sie müssen die Nachricht nicht erneut senden.

Eine ausführlichere Erklärung und Hilfestellung finden Sie im IN-Software Hilfeportal: https://hilfe.in-software.com/verzoegerte-zustellung-mobilsynchronisation

Diese Meldung dient zu Ihrer Information und kann gelöscht werden. Falls Ihre E-Mail nicht zugestellt werden kann, wird ein separater Übermittlungsfehler generiert.

Ursache der Meldung

Wenn der E-Mail Versand über einen externen Postausgangsserver sowie die Option „Direktverbindung verwenden“ in den Einstellungen von IN-FORM aktiviert ist, werden ausgehende E-Mail Nachrichten grundsätzlich direkt aus IN-FORM gesendet. Wenn also in diesem Fall eine E-Mail von einem mobilen Gerät gesendet wird, muss die E-Mail-Nachricht zum Senden zuerst an IN-FORM übertragen werden. Wenn IN-FORM nicht mit dem Server verbunden ist, kann die Nachricht nicht an IN-FORM übertragen und daher auch nicht versendet werden.

Aber kein Grund zur Sorge: Die E-Mails gehen nicht verloren! Sie werden auf dem IN-Software Kommunikationsserver gespeichert und sofort an IN-FORM übertragen und versendet, sobald IN-FORM wieder verbunden ist.

Vor der IN-FORM Version 2025.50 muss mindestens in Mitarbeiter in IN-FORM angemeldet sein, damit eine Verbindung zum Kommunikationsserver aufgebaut wird und Nachrichten versendet werden können.

Ab der Version 2025.50 gleicht der neue IN-FORM Kommunikationsdienst regelmäßig alle E-Mails mit dem IN-Software Kommunikationsserver ab, ohne dass ein Mitarbeiter in IN-FORM angemeldet sein muss.

Auch mit dem neuen IN-FORM Kommunikationsdienst kann es vorkommen, dass E-Mails über die Mobilsynchronisation verzögert zugestellt werden, wenn die diese nicht erfolgreich von dem Dienst abgeholt werden können. Mögliche Gründe könnten sein:

  • IN-FORM ist auf einem Notebook installiert, das nicht dauerhaft läuft.

  • Der Server/Hauptrechner, auf dem die IN-FORM Dienste laufen, wurde heruntergefahren.

  • Das Abholen der E-Mails vom IN-Software Kommunikationsserver war aufgrund einer Unterbrechung der Internetverbindung nicht möglich.

Damit E-Mails von mobilen Geräten immer sofort versendet werden können, deaktivieren Sie die Option „Direktverbindung verwenden“ in IN-FORM unter [Menü] > Einstellungen/Büroorganisation > IN-FORM Einstellungen für alle Firmen > Kommunikation > E-Mail-Server Einstellung. E-Mails werden dann immer über den Kommunikationsserver an den externen Postausgangsserver gesendet, unabhängig davon, ob sie aus IN-FORM oder vom mobilen Gerät aus geschrieben werden.

Siehe auch

"Direktversand von E-Mails mit dem eigenen E-Mail Provider"

in Versionsinfo 2025 Seite 11

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